Pfle­ge­ka­renz & Pflegeteilzeit

Für min­des­tens ein bis maxi­mal drei Mona­te kann

  • eine Pfle­ge­ka­renz (gegen Ent­fall der Bezü­ge) bzw
  • Pfle­ge­teil­zeit (gegen antei­li­gen Ent­fall der Bezü­ge; ver­blei­ben­des Min­dest­be­schäf­ti­gungs­aus­maß von 10 Wochenstunden)

bean­tragt wer­den, für zu pfle­gen­de nahe Angehörige

  • ab Pfle­ge­geld­stu­fe 3 bzw.
  • ab Pfle­ge­geld­stu­fe 1 bei Demenz bzw. bei min­der­jäh­ri­gen zu Pflegenden.

Ach­tung: eine Frei­stel­lung zur Reha­be­glei­tung eines Kin­des ist nach der­zei­ti­gem Stand dienst­recht­lich nicht vorgesehen. 


Zum Aus­gleich der finan­zi­el­len Ein­bu­ßen kann beim Sozi­al­mi­nis­te­ri­ums­ser­vice Pfle­ge­ka­renz­geld (in Höhe des Arbeits­lo­sen­gel­des) bean­tragt wer­den. Bei Pfle­ge­teil­zeit wird das Pfle­ge­ka­renz­geld ent­spre­chend aliquotiert.


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