Wer wir sind?

Durch den Zusammenschluss des AKh Linz, der Landesfrauen- und Kinderklinik und der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg war es notwendig, einen Zentralbetriebsrat zu gründen. Vorsitzender des Zentralbetriebsrats ist seit 19. Jänner 2016 Branko Novakovic.

Der Zentralbetriebsrat besteht aus 15 gewählten Mitgliedern, davon sind 10 der Fraktion sozialdemokratischer Gewerkschafter/-innen (FSG) und 5 der Fraktion christlicher Gewerkschafter/-innen (FCG) zuzuordnen. Hier erfahren sie noch mehr über ihre gewählten Zentralbetriebsräte/-innen.

Was wir tun?

Eine der wichtigsten Aufgaben des Zentralbetriebsrates ist die Überwachung der Geschäftsführung. Der Zentralbetriebsrat darf zu diesem Zweck auch Betriebsräte/-innen in den Aufsichtsrat entsenden. Die Arbeitnehmervertreter/-innen im Aufsichtsrat haben das gleiche uneingeschränkte Stimmrecht wie die Aufsichtsräte/-innen der Arbeitgeberseite.

Der Zentralbetriebsrat wird grundsätzlich immer dann tätig, wenn eine Angelegenheit nicht nur einen unserer Betriebe betrifft, sondern mindestens zwei Standorte oder auch, wenn die Betriebsräte der Häuser beschließen, dem Zentralbetriebsrat eine Angelegenheit abzutreten: etwa das Verhandeln von klinikumsweit einheitlichen Betriebsvereinbarungen. Natürlich unterstützen die Mitglieder und die Mitarbeiterinnen des Zentralbetriebsrats mit ihrer Expertise auch die Betriebsrätinnen und Betriebsräte an unseren einzelnen Standorten.

 

Wofür wir uns einsetzen

Wir möchten dazu beitragen, dass sich unser Kepler Universitätsklinikum in jeder Hinsicht zu einem Vorzeigeunternehmen entwickelt – zu einem Unternehmen mit guter Entlohnung und guten Arbeitsbedingungen. Die Unterschiede in Rechten und Pflichten zwischen städtischen Bediensteten und Landesbediensteten sollen, soweit es möglich ist, minimiert werden.  Um dieses Ziel zu erreichen ist es erforderlich, dass alle gewählten Zentralbetriebsräte/-innen und Betriebsräte/-innen an den Standorten ihre Aufgaben uneingeschränkt im Interesse der Beschäftigten wahrnehmen können.

Durch verschiedene Kulturen an unseren Standorten sind wir als gewählte Vertreter/-innen der Belegschaft in vielen Punkten unterschiedlich. Was uns vereint ist aber die Verpflichtung unseren Kollegen und Kolleginnen gegenüber, bestmögliche Unterstützung zu bieten.